Tatort Frohnleitner Literaturherbst

Tatort Frohnleitner Literaturherbst

13 Täterinnen und Täter bewaffnet mit spannenden Kriminalgeschichten überfielen den Literaturherbst der Bücherei Buch&Co und füllten den Raum mit zahlreichen ZuhörerInnen.

Ein amüsantes Beispiel von Angelika Harrer:

Die „getöteten“ Apfelringe

Es war ein ganz normaler Mittwochnachmittag. Angelika ging in ihr Zimmer um ihre übrig gebliebenen Apfelringe zu essen. Als sie in die Schüssel sah, war sie geschockt. Wo die Schüssel bis zum Rand voll war, war jetzt gähnende Leere. Sie hatte einen Verdacht. Ihre 19jährige Schwester Doris könnte etwas damit zu tun haben. Denn wenn Angelika einen Verdacht hatte, muss es auch stimmen, schließlich ist sie ja Oberkommissarin. Angelika lief schnell zu ihrer Schwester und befragte diese eindringlich: „Ich hatte eine Schüssel voller Apfelringe in meinem Zimmer stehen, doch jetzt sind sie alle weg. Daraufhin erfolgte ein strenges Verhör. „Hast du etwas dazu zu sagen?“ Doris meinte: „Sorry, ich hab sie gegessen.“ „Warum hast du sie gegessen?“ „Ich hatte schrecklichen Hunger.“ „Mit welcher Waffe hast du sie getötet?“ „Mit meinem Mund natürlich!“ Kommissarin Angelika forderte gnadenlos: „Gut, das reicht für heute und damit bist du dazu verurteilt, dass du mir etwas von deinen Süßigkeiten gibst.“

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